Ausblick auf das "versteckte" Matterhorn

Dienstag 6. September 2022

Nach langer Zeit wieder mal in Zermatt

Lang ists her, seit wir in Zer­matt waren, meist ja im Win­ter. Nun waren wir wie­der mal am Fuss des Mat­ter­horns. Aber eigent­lich auf der gegen­über­lie­gen­den Sei­te. Doch begin­nen wir von vorne.

Die Anrei­se führ­te uns via Aar­au - Bern - Visp nach Zer­matt. Alles schlan­ke Anschlüs­se, alles pünkt­lich. Wir haben die schnellst­mög­li­che Ver­bin­dung genom­men: in 3 Stun­den 26 Minu­ten waren wir da.

Der "neue" Sunnegga-Express
Der “neue” Sunneg­ga-Express

Nach einem kur­zen Blick ins Depot der GGB (ein neu­er Pola­ris war zu sehen) ging es zur Tal­sta­ti­on der Sunneg­ga-Bahn. Die wur­de ja vor eini­gen Jah­ren kom­plett erneu­ert und wir sind noch nie damit gefah­ren. War also eine Pre­mie­re. In nur 3 Minu­ten ist man nun auf der Sunneg­ga. Nach­dem wir die Aus­sicht genos­sen und ein paar Bil­der gemacht hat­ten, ging es in die Beiz, um etwas zu essen und zu trinken.

Bald war es wie­der Zeit für die Heim­rei­se. Die ver­lief lei­der nicht so rei­bungs­los, wie die Hin­rei­se. Trotz einer hal­ben Stun­de Pau­se in Bern. Der Inter­re­gio nach Aar­au - Zürich HB hat­te ein klei­nes Pro­blem (offi­zel­le Sprach­wei­se: Stö­rung im Betriebs­ab­lauf), des­halb fuh­ren wir mit über sie­ben Minu­ten Ver­spä­tung in Bern ab, womit der Anschluss in Aar­au auf die S‑Bahn futsch war. Ein klei­ner Umweg über Baden auf das Post­au­to war nötig, wes­halb wir ca. eine hal­be Stun­de spä­ter zu Hau­se waren.

Schön wars trotz­dem - und ver­spro­chen: wir kom­men wieder.

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