Traverso 526 101/201

Sonntag 21. Juni 2020

Kleine Nachmittags-Rundfahrt mit dem “neuen” Voralpen-Express

Spon­tan haben wir uns am Mor­gen ent­schie­den, wie­der­mal mit dem Vor­al­pen-Express zu fah­ren, da nun seit dem Fahr­plan­wech­sel im Dezem­ber 2019 die neu­en Züge “Tra­ver­so” dort unter­wegs sind.

Strecke vom 21. Juni 2020
Die Kar­te der gefah­re­ne Stre­cke vom 21. Juni 2020

So ging es kurz nach dem Mit­tag los, um 12:24 fuhr uns das Post­au­to zu unse­rem Haus­bahn­hof Mel­lin­gen Hei­ters­berg. Die S11 nach Zürich fuhr dann um 12:34, wo wir um 13:00 ein­tra­fen. Dort hat man die Mög­lich­keit, um 13:09 mit dem IR13 oder um 13:33 mit dem IC1 wei­ter zu fah­ren, damit man recht­zei­tig in St. Gal­len ist. Wir haben uns für die ers­te Vari­an­te ent­schie­den, damit ich noch ein paar Bil­der vom Roll­ma­te­ri­al für die Eisen­bahn-Sei­te schies­sen konnte.

FV-Dosto 502 406
FV-Dos­to RABe 502 406 nach der Ankunft in St. Gal­len

Zudem lau­fen auf dem IR13 nor­ma­ler­wei­se die neu­en “FV-Dos­to”. Kurz­fris­tig muss­te die geplan­te acht­tei­li­ge Kom­po­si­ti­on wegen einer Stö­rung in Zürich getauscht wer­den und wur­de durch den nigel­na­gel­neu­en vier­tei­li­gen RABe 502 406 ersetzt. Pünkt­lich um 14:22 tra­fen wir dann in St. Gal­len ein, die Bil­der­jagd hät­te begin­nen kön­nen, wur­de aber durch eine Bau­stel­le ein wenig erschwert, da sie dabei waren, ein Teil des Per­rons von Gleis 2 und 3 zu tee­ren und Gleis 3 zudem gesperrt war. Aber für ein paar Schnapp­schüs­se hat es dann doch noch gereicht.

Traverso RABe 526 101/201
Tra­ver­so RABe 526 101/201 bei der Ein­fahrt in St. Gal­len

Um 15:03 ging es dann wei­ter, der neue Zug leg­te pünkt­lich los. Wir hat­ten das Ver­gnü­gen mit dem ers­ten die­ser neu­en Trieb­zü­ge, dem RABe 526 101/201 zu fah­ren. Es ist immer wie­der schön, die­se Stre­cke durch die Vor­al­pen zu befah­ren, die Aus­bli­cke wech­seln stän­dig. Nach Zwi­schen­hal­ten in Heri­s­au, Watt­wil, Uznach, Schme­ri­kon, Rap­pers­wil, Pfäf­fi­kon, Biber­brugg und Rothen­thurm tra­fen wir um 16:45 in Arth-Goldau ein, wo wir umge­stie­gen sind. Der Vor­al­pen-Express wür­de ja eigent­lich noch bis Luzern wei­ter­fah­ren, aus zeit­li­chen Grün­den haben wir uns ent­schie­den, von Arth-Goldau direkt nach Hau­se zu fah­ren. Zudem habe ich bei der Pla­nung der Rei­se gese­hen, dass wir von Arth-Goldau nach Rot­kreuz noch einen neu­en Zug tes­ten kön­nen, denn auf dem IC21 ver­kehr­te der neue “Giru­no”.

Giruno RABe 501 016
Giru­no RABe 501 016 bei der Ein­fahrt in Arth-Goldau

Nach einer kur­zen War­te­zeit ging es dann um 16:58 wei­ter und um 17:13 waren wir schon in Rot­kreuz. Wei­te­re neun Minu­ten spä­ter brach­te uns dann der gewohn­te Flirt-Trieb­zug mit der S26 nach Woh­len mit Ankunft um 17:45, wo wir auf das Post­au­to umge­stie­gen sind, wel­ches fünf Minu­ten spä­ter abfuhr und uns prak­tisch bis vor die Haus­tü­re fährt. Um 18:11 stie­gen wir aus und nach ein paar Schrit­ten waren wir zu Hause.

Erstaun­lich wie weit man in weni­ger als 6 Stun­den herumkommt.

zurück zur Liste