Das Hotel Kreuz mitten im Dorf von Lenk i. S.

September 2020

Der Don­ners­tag bot dann noch­mals die Gele­gen­heit, sich mit dem Betel­berg und den Kühen zu ver­söh­nen. Aber wir tra­fen kei­ne mehr an. Wo es genau war, als wir am Mon­tag umkehr­ten, konn­ten wir nicht mehr genau sagen, aber es hät­te über­all Platz gehabt um aus­zu­wei­chen, wenn man denn etwas gese­hen hät­te. So konn­ten wir die Wan­de­rung pro­blem­los durch­füh­ren. War zwar nicht die vom Mon­tag, aber sie war noch bes­ser – bei Nebel wäre dar­aus nichts gewor­den, wie ihr im Wan­der-Blog lesen könnt.

So waren die vier Tage Wan­dern schon wie­der vor­bei, wir waren ziem­lich geschlaucht. Dies hat mich ver­an­lasst, eine klei­ne Sta­tis­tik auf­zu­stel­len. Die Leis­tungs­ki­lo­me­ter sind gemäss der Tabel­le auf Wiki­pe­dia berechnet.

waswieviel
Wanderzeit15:30
Distanz45,2 km
Aufstiege1492 m
Abstiege3579 m
Leistungskilometer84,3 km

Der letz­te Abend war ange­bro­chen und am Frei­tag Mor­gen ging es dar­an, wie­der zu packen.

Abrei­se: Wir sind auf dem glei­chen Weg zurück, wie wir gekom­men sind, also Lenk i. S.Zweis­im­men – Bern – Aar­auMel­lin­gen Hei­ters­berg.

Wetterradar
Wet­ter­ra­dar

Fazit: Schö­nes Hotel, gutes Essen, anspruchs­vol­le Wan­de­run­gen. War mal was ande­res als immer nur im Bünd­ner­land oder im Wal­lis. Kann man ger­ne wie­der machen. Wet­ter­mäs­sig Glück gehabt bis auf den Mon­tag als die Wol­ken nicht ver­schwin­den woll­ten. Und am Don­ners­tag hat­ten wir Schwein, dass wir so früh unter­wegs waren, wie ein Schnapp­schuss des Wet­ter­ra­dars nach der Rück­kehr zeigt, wo es genau dort eine Zel­le gab, wo wir zwei Stun­den vor­her noch waren. Wäh­rend dem Nacht­es­sen ging dann auch an der Lenk selbst ein ziem­lich hef­ti­ger Schau­er nieder.

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