Fertig, alles hält

Modul 22 – Heitersgrabe

Schon lange studierte ich an einer Modulkombination herum, bei der ein Höhenunterschied vorhanden ist, der aber am Ende wieder auf Niveau 0 aufhört. Am Ad-Hoc Treffen Ende 2015 war dann nach ein paar angeregten Diskussionen die Idee geboren. Seither geisterte die Sache herum, die Modulkästen existieren schon seit längerem. Mit dem Bau wurde aber erst dieses Jahr so richtig begonnen. Hier nun die „linke“ Seite der Kombi.

Modul 22
Streckenmodul 120×80 mit Block

Zusammen mit dem Modul 23 ergibt sich dann dieses Gesamtbild. Die orangen Zahlen zeigen die Gleishöhe über 0 in cm an.

Modul 22 + 23
Kombination der Module 22 + 23

Das Modul 22 besticht durch zwei Brücken, im Vordergrund (oben auf der Grafik) zwei Einspurbrücken, dahinter etwas erhöht die Bietschtalbrücke . Danach folgt ein Bergkamm, der die Sicht auf den Streckenverlauf dahinter verbirgt. So hat man, je nach dem ob man von oben oder unten auf das Modul schaut, einen anderen Ausblick. Der weitere Streckenverlauf wird dann noch durch zwei Tunnels unterbrochen, ebenso die Einfahrt auf das Modul von der linken Seite her. Bei der Bietschtalbrücke wird noch ein Block eingebaut, so dass die Signale jeweils nach der Brücke zu stehen kommen. Wenn das Signal also Halt zeigt sollten die Züge genau auf der Brücke zum stehen kommen.

Hier nun mal ein paar Bilder vom Aufbau des Moduls mit den Trassebrettern. Da musste viel zugeschnitten, geschliffen und geleimt werden. Zum ersten Mal werden auf diesem Modul gefräste Trassebretter verwendet, in die man ohne Kork die Gleise passgenau verlegen kann.

Nun wurde zunächst die Bietschtalbrücke eingepasst und die Gleise darüber verlegt, damit das Ganze eine gewisse Stabilität bekommt.

Nun wurde auch die zweite Brücke – eigentlich sind es zwei Einspurbrücken – eingepasst und die Gleise verlegt.

Nun wird es Zeit, dass die Module nach Hause kommen, wo der Ausbau dann weitergeht.

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