Jetzt geht es los III

Ihr kennt das sicher, man ist an einem Projekt dran, das eine gewisse Komplexität hat und dann unterbricht man die Arbeiten, weil man keine Zeit/Lust hat, und schon hat man den Schlamassel. Denn nach gut zwei Monaten ist plötzlich alles weg, was man sich überlegt hat, die Dokumentation dazu ist lückenhaft. Also bleibt einem nichts anderes übrig, als sich wieder in das Projekt einzustudieren. So geschehen beim Umbau von Modul 05, der nun eine längere Zeit liegengeblieben ist.

Nun bin ich daran, den Faden wieder zu finden, zunächst habe ich das Anschlusskabel gelötet, die Box für das Stellpult gebaut und eine provisorische Platte angefertigt um die Schalter unterzubringen. Nun wird Schritt für Schritt aufgebaut und getestet, ob alles so funktioniert wie angedacht. Dieses Mal wir aber protokolliert, versprochen.

Als erstes kommen die Weichen dran, dann die Stromabschnitte. Dazu mussten zunächst noch die Kabel für die Herzstückpolarisation angelötet werden, dann wurden die Taster für die Weichen eingebaut. Hoffen wir, dass alles so klappt wie gewünscht. Fortsetzung folgt.

Brückenbauarbeiten

Die doch ziemlich aufwändigen Arbeiten an der ehemaligen Eisenbahnbrücke auf dem Modul 31 schreiten langsam aber stetig voran. Nun kann man gut erkennen, dass es jetzt eine Strassenbrücke ist. Auch die seitlichen Aufbauten stehen.

Jetzt geht es los II

Ist doch schon länger her, dass ich den Beitrag „Jetzt geht es los“ geschrieben habe, aber einerseits hat der „erste Überblick über die Arbeiten“ länger gedauert als gedacht, und andererseits sind ja die Zeiten von Lockdown und Homeoffice definitiv vorbei, also ist auch die zur Verfügung stehende Zeit weniger geworden.

Doch nun gibt es mal ein erstes Update, was am Modul 05 schon gemacht wurde. Hier steht es…

Wird die HBB jetzt Digital?

Klare Antwort: Jein

Schon länger hat die HBB ja Rollmaterial, welches digitalisert wurde – oder von Haus aus mit einem Decoder ausgestattet ist – erkennt man auf den Rollmaterial-Seiten anhand dieses Logos DCC auf einen Blick. Bisher wurden die Decoder mit dem ESU LokProgrammer und einem Stück Gleis am Computer programmiert, was bei einer Vielzahl der eingesetzter ESU Decoder LokPilot Micro problemlos möglich ist. Bei anderen Bauarten – z.B. die Trix MTC14 – können nur die einzelnen CVs programmiert werden, was natürlich ziemlich umständlich ist. Von Zeit zu Zeit konnte ich aber die ESU ECoS Zentrale von einem Kollegen ausleihen; aber es ist natürlich so wie immer: wenn man sie bräuchte war sie nicht da.

Da mir die Anschaffung des Teils nur für diesen Zweck zu teuer war, habe ich mich nach anderen Lösungen umgesehen. Trix hat mir nun den Gefallen gemacht und ein Startset herausgebracht, das mit attraktivem Rollmaterial – das Zug-Set 11638 , welches ich sowieso schon im Auge hatte – ausgestattet ist. Trix Startset 11157 Zudem hat es eine Mobile Station 2 dabei, praktisch geschenkt. Das ist natürlich ein anderes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nun kann ich mit dem Testkreis, den ich schon länger gebaut habe, mal erste Tests machen. Vielleicht verstehe ich ja dann die Digital-Technologie ein wenig besser.

Schaun mer mal. Es wird dann demnächst ein Kapitel „Digital“ geben, wo ich meine gesammelten Erfahrungen schildern werde.