Windpark Mont Crosin

Mont-Soleil – Mont-Crosin – Courtelary

An- und Abrei­se: Auf den Mont-Soleil kommt man ab Biel mit dem RE oder R bis nach St-Imier, danach ein kur­zer Fuss­marsch zur Stand­seil­bahn die direkt auf den Mont-Soleil führt. Ab Cour­tela­ry zurück nach Biel eben­falls mit dem RE oder R.

Wan­de­rung: Nach der Ankunft am Bahn­hof St-Imier gilt es sich zu ori­en­tie­ren, wo der Weg zu Stand­seil­bahn durch­führt. Die gro­be Rich­tung ist bekannt, man hat den Mont-Soleil vor sich. Es geht im Zick­zack durch den Ort bis man nach ca. 10 Minu­ten vor der Tal­sta­ti­on der Bahn steht. In vier Minu­ten bringt uns die Bahn danach auf den Berg.

Bereits wenn man die Berg­sta­ti­on ver­lässt, sieht man die ers­ten Wind­rä­der. Der Weg führt zunächst über ein paar Trep­pen­stu­fen dann über einen Weg zum Fahr­sträss­chen, das zum Park­platz auf dem Mont-Soleil führt. Nun hat man bereits die gros­se Solar­an­la­ge im Blick. Der Weg kürzt über eine Wie­se ab, danach kommt man zum Obser­va­to­ri­um und zum Info­cen­ter der Solar- und Windanlage.

Es hat einen gut aus­ge­schil­der­ten Rund­weg, der durch den gan­zen Wind­park Mont Cro­sin führt, der Wan­der­weg nutzt einen Teil davon. Zunächst erreicht man unbe­merkt den “Gip­fel” des Mont-Soleil, danach führt der Weg gera­de­aus auf der rech­ten Sei­te der Kup­pe bis zum Pt. 1276. Nun geht es nach links hin­un­ter in eine weit­läu­fi­ge Sen­ke zu Le Bardot.

Im Windpark
Fried­li­ches Neben­ein­an­der im Windpark

Schon von wei­tem sieht man wei­te­re Wind­rä­der auf der nächs­ten Anhö­he ste­hen, wel­che man über­quert und dann zur soge­nann­ten “Cen­tra­le éoli­en­ne” kommt. Von da an bis zum Mont-Cro­sin ver­läuft der Weg auf einem geteer­ten Fahr­sträss­chen, es hat aber seit­lich genü­gend Platz, dass man auf Natur­be­lag lau­fen kann. Kurz bevor man auf die Stras­se zum Pass trifft kommt man am ehe­ma­li­gen Hotel Vert-Bois vor­bei, wel­ches zum Ver­kauf steht. Da der Col du Mont Cro­sin nicht weit ent­fernt ist und dort ein Pass­schild für unse­re Samm­lung steht, haben wir den 15-minü­ti­gen Abste­cher gemacht.

La Croix en Ciel
Unter­halb von La Croix du Ciel

Wie­der zurück führt der Weg quer­feld­ein, der Boden ist sehr locker, eine Weg­spur ist nur sel­ten sicht­bar, man han­gelt sich qua­si von Wan­der­weg­zei­chen zu Wan­der­weg­zei­chen. Dies geht ein Stück so wei­ter bis man vor dem Hof “La Croix du Ciel” wie­der auf einem Sträss­chen ist. Auch danach geht es gleich wei­ter, zunächst wie­der quer­feld­ein, danach im Wald.

Courtelary
Blick auf Cour­tela­ry

Nun hat es wie­der einen rich­ti­gen Weg und es geht auch zügig nach unten. Man kreuzt mehr­mals die Fahr­stras­se wel­che auf den Berg führt, so auch beim nächs­ten Mess­punkt bei Le Pié­mont. Nun wird es end­gül­tig steil – jetzt im Herbst muss man auf­pas­sen, dass man auf dem feuch­ten Laub nicht aus­rutscht. Es geht aber nicht mehr lan­ge und man kommt aus dem Wald und sieht zum ers­ten Mal auf Cour­tela­ry. Das letz­te Stück bis zum Dorf ist wie­der geteert. Quer durchs Dorf erreicht man dann den Bahn­hof, der auf der ande­ren Sei­te liegt.

Die Wan­de­rung ist ein Vor­schlag der Schwei­zer Wan­der­we­ge .

Ort:MüM:Gesamt:Abschnitt:km:
Mont-Soleil11790:000,0
Le Bardot12520:400:402,2
Mont-Crosin11791:350:556,0
Le Piémont9992:100:358,4
Courtelary7002:550:4511,1
nächste Wanderung:
ZugerbergUnterägeri

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