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Die erste Schneeschuhtour der Saison

Nach­dem das Wet­ter mal gepasst hat sind wir nach Engel­berg gefah­ren und haben auf dem Trüb­see die Schnee­schu­he ange­schnallt. Es ging doch recht in die Bei­ne, das auf und ab auf dem Ober­trüb­see-Trail.

Ein Klassiker – schon vielfach gemacht

Gemüt­lich mit der Bahn auf den Berg und zu Fuss wie­der hin­un­ter, das haben wir getan: Nät­schenAnder­matt.

Der Wiki-Frust des Tages

Muss das wirklich sein?

Heute beim Herumstöbern gefunden

Grund­sätz­lich ist es ja eine gute Sache, wenn man über neue (Fern­seh-) fil­me einen Arti­kel in der Wiki­pe­dia erstellt. Es gibt aber ein paar Benut­zer, die machen das regel­mäs­sig bevor der Film aus­ge­strahlt wird. Dann hat man natür­lich den Film noch nicht gese­hen und kann die Hand­lung nur ver­kürzt wie­der­ge­ben. Dies macht man, indem man Pres­se­tex­te dar­über so ver­än­dert, damit kei­ne Urhe­ber­rechts­ver­let­zung vor­liegt (und der Text wie­der gelöscht wird). Meist gleich­zei­tig setzt dann der erstel­len­de Benut­zer – sel­ten auch ein ande­rer nach der Ver­öf­fent­li­chung – einen “Lückenhaft”-Baustein, um dar­auf auf­merk­sam zu machen, meist mit einem Ver­merk ähn­lich wie diesem:

lücken­haf­ter Text, Ende fehlt.

Dar­um küm­mern kann sich dann irgend­ein ande­rer Benut­zer. Denn den Film selbst anschau­en und die Hand­lung zusam­men­zu­fas­sen ist doch sehr zeit­auf­wen­dig und nicht sein Ding. Und das nervt. Aktu­ell gibt es allei­ne in der Kate­go­rie “Deut­scher Film” 212 sol­che Arti­kel, wie eine Aus­wer­tung erge­ben hat. Ins­ge­samt hat es sogar 15049 Arti­kel in der deut­schen Wiki­pe­dia, die aktu­ell als lücken­haft klas­siert sind. Wenn man Pech hat, kann es auch sein, dass ein ande­rer Bewer­tungs­bau­stein gesetzt wird.

Ich habe mich selbst die­ser Pro­ble­ma­tik ange­nom­men und bereits über 10 sol­che Arti­kel über­ar­bei­tet, nach­dem ich den Film gese­hen habe.

Nervt schon ein wenig!

  Wikipedia - alle Links führen dorthin

Zur Abwechslung mal an einem anderen Fluss

Die­ses Mal hat es uns ins Ent­le­buch gezo­gen, wir sind der klei­nen Emme ent­lang von Schüpf­heim zur Chap­pel­bo­den­brü­cke gewandert.

Von der Aare an die Aare

Da wir das Gera­de­aus­lau­fen an den Aare­ka­nä­len nicht so span­nend fan­den, haben wir unse­re Tour an der Aare abge­kürzt und sind der alten Aare ent­lang von Büren a. A. nach Aar­berg gewandert.

Wieder an der Aare, mit einem grossen Bogen

Die nächs­te (lan­ge) Etap­pe an der Aare ist geschafft, inklu­si­ve einer gros­sen Run­de um das Natur­schutz­ge­biet Häft­li und ein Stück Alte Aare: Gren­chenBüren a. A. – Häft­li – Büren a. A.

Zum Abschluss gings nochmals auf und ab

Wir sind noch ein biss­chen über zwei “Ber­ge” im Aar­gau gegan­gen, und dabei noch auf einem “Pass” vor­bei­ge­kom­men: Wil AGLaub­berg – Bür­er­horn – Remi­gen und der Bürer­steig.