Pfäffikersee

Pfäffikon ZH – Seegräben – Pfäffikon ZH

Pfäffikersee-Rundweg

An- und Abrei­se: Nach Pfäf­fi­kon ZH kommt man ab Zürich HB mit der S3 alle 30 Minu­ten. Zurück geht es auf dem glei­chen Weg. Wir haben es aus­ge­nutzt, dass wegen Bau­ar­bei­ten in Win­ter­thur am Wochen­en­de unse­re S11 nur bis Zürich HB fährt und dort mit der S3 ver­knüpft ist. So konn­ten wir sitzenbleiben.

Kastell Irgenhausen
Ehe­ma­li­ges römi­sches Kas­tell Irgenhausen

Wan­de­rung: Nach dem Start beim Bahn­hof geht es quer durch den Ort und schon nach knapp 10 Minu­ten ist man am Ufer vom Pfäf­fi­ker­see. Nun muss man sich ent­schei­den, ob man links oder rechts rum gehen möch­te. Wir haben uns für links ent­schie­den. Der Weg führt übri­gens nicht durch­ge­hend direkt am Ufer ent­lang, da gros­se Tei­le davon Natur­schutz­ge­biet sind. Aber man sieht den See immer wie­der, zudem hat man die Mög­lich­keit, an diver­sen Ste­gen direkt ans Ufer zu kommen.

Moorlandschaft
Moor­land­schaft am Pfäf­fi­ker­see

Nach einem kur­zen Stück sieht man von wei­tem auf einem Hügel das ehe­ma­li­ge römi­sche Kas­tell Irgen­hau­sen. Wer möch­te, kann einen Abste­cher machen, wir sind wei­ter­ge­gan­gen, da es schon viel Volk oben hat­te. Beim Ötsch­büel macht der Weg einen Knick nach rechts und führt nun quer durch das Moor bis zur Badi Aus­li­kon. Danach ist man wie­der direkt am Ufer, wobei es immer einen Schilf­gür­tel zwi­schen Weg und See hat.

Seegräben
See­grä­ben

Nächs­ter Fix­punkt ist dann See­grä­ben, wobei man nicht direkt im Ort vor­bei­kommt, son­dern nur am Lan­dungs­steg und der Badi See­grä­ben. Wer sich denkt, See­grä­ben sagt mir etwas, dann sicher wegen der Jucker Farm , einem Erleb­nis­bau­ern­hof, der sich einen Namen durch die gröss­te Kür­bis­aus­stel­lung gemacht hat.

Panorama von der Holzweid
Pan­ora­ma von der Holzweid

Die Hälf­te des Sees ist übri­gens schon umrun­det und nun geht es mit der Son­ne im Rücken (oder teil­wei­se am Schat­ten) wei­ter. Die­se Sei­te ist übri­gens die Kür­ze­re und rela­tiv rasch ist man dann beim Ende des Sees ange­langt. Auch hier hat es wie­der viel Moor und Schilf­gür­tel. Vom Giwit­zen­ried ist es dann nur noch ein kur­zes Stück und schon ist die See­um­run­dung been­det. Auf dem sel­ben Weg wie zu Beginn geht es dann wie­der zurück an den Bahnhof.

Die Wan­de­rung ist ein Vor­schlag von Wan­der­land Schweiz .

Ort:MüM:Gesamt:Abschnitt:km:
Pfäffikon ZH5470:000,0
Ötschbüel5420:400:402,7
Seegräben5381:300:506,0
Giwitzenried5372:100:408,9
Pfäffikon ZH5472:250:1510,0

 

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